Der erste Monat ist jetzt schon rum. Und ich muss wirklich sagen, er ist wie im Flug vergangen. Und ich bin jetzt schon traurig, dass ich nur noch 11 Monate hier bin. Aber trotzdem freue ich mich schon darauf, in 11 Monaten wieder zu Hause zu sein. Denn Zuhause ist es doch irgendwie am schönsten.
Mittlerweile habe ich mich hier ganz gut eingelebt. Auch mit der Orientierung beim Autofahren klappt´s immer besser. Und ich hab mich mittlerweile auch mit der Tatsache abgefunden, dass es sogar bei Apotheken und Banken einen Drive-In gibt, und dass ich beim Tanken nicht mal aus dem Auto aussteigen muss, sondern dass ich nur meine Kreditkarte, aus dem Fenster halten muss und der Rest wird von einem Tankstellenangestellten übernommen. Amerikaner haben es eben gerne bequem und einfach. Auch wenn ich Briefe verschicken will, muss ich nicht umständlich zur Post fahren, sondern ich lege sie einfach in unseren Briefkasten, und der Postbote nimmt sie dann mit. Hier ist vieles einfach so viel einfacher.
Ans Autofahren habe ich mich langsam auch gewohnt. Der amerikanische Mini-Van ist zwar etwas größer als mein Auto in Deutschland, aber es ist immerhin ein Automatik-Auto. Komisch sind immer noch die Unmengen an Stop-Schildern und dass man an manchen Ampeln auch bei rot rechts abbiegen darf. Meistens warte ich jedoch eh bis die Ampel grün ist. Sicher ist nun mal sicher.
Ich liebe "Mrs. Butterworth´s Original Syrup". Super süß und sicherlich auch super ungesund. Aber trotzdem suuuuuper lecker. Am liebsten mag ich dazu frische Waffeln oder Pancakes. Es gibt nichts besseres zum Frühstück.
No comments:
Post a Comment